Klinische Forschung - VISTA

Seit fast zehn Jahren verfügt die Vista über eine eigene Studienabteilung. Hauptforschungsgebiet ist die Medical Retina. So hat das Studienteam um PD Dr. Katja Hatz in den letzten Jahren an zahlreichen weltweiten Medikamentenstudien teilgenommen sowie eigene Studien konzipiert und durchgeführt. Heute kommen die Medikamente und die gewonnenen Erkenntnisse Patienten zugute, die beispielsweise an Altersbedingter Makuladegeneration (AMD) und Diabetischem Makulaödem leiden. Selbstverständlich steht die Infrastruktur der Studienabteilung aber auch anderen Subspezialitäten der Ophthalmologie des Hauses zur Verfügung.

«Forschung nah am Patienten» ist das Motto der Forschungsabteilung der Vista Klinik. Und hierfür bietet die Vista dem Forschungsteam viel Raum und Möglichkeiten. «In der Vista können wir Forschung und Klinik ideal kombinieren. Um Fragestellungen überhaupt erkennen zu können und nicht an der Realität vorbei zu forschen, braucht es neben ständig aktiv im Alltagsgeschehen mitarbeitenden Forschern einen grossen Patientendurchlauf und der ist bei uns gegeben», erklärt PD Dr. Katja Hatz. «Hier haben wir gegenüber anderen Häusern einen Vorteil.»

So werden in der Vista im Rahmen von klinischen Studien ständig neue Behandlungsmöglichkeiten getestet oder bereits vorhandene Behandlungsmethoden der Augenheilkunde verbessert, Wirkungen und Nebenwirkungen erfasst, gemeldet und die Wirksamkeit und Verträglichkeit geprüft. Die Ergebnisse der klinischen Studien kommen später einem breiten Publikum zugute, das von der gleichen Krankheit betroffen ist.

Die Studienabteilung der Vista Klinik gewährleistet diese Aufgaben nach höchsten nationalen und internationalen Standards. Alle Studien werden nach den Good Clinical Practice (GCP) Vorgaben ausschliesslich von entsprechend trainiertem und zertifiziertem Personal durchgeführt. Die Forschungsarbeit ist von Werten und Zielen geprägt. Ethik und Integrität haben bei der wissenschaftlichen Arbeit der Vista einen hohen Stellenwert. Selbstverständlich werden alle Projekte im Vorfeld von der zuständigen Ethikkommission (EKNZ) und falls erforderlich von der Gesundheitsbehörde (Swissmedic) begutachtet.