Fadenlifting

Ungefähr ab dem dreissigsten Lebensjahr erschlafft das Gewebe – es bilden sich nach und nach Falten und die Gesichtsform verändert sich. Der Grund dafür ist die Stützstruktur im Inneren der Haut, die sich verändert. Mittels Fadenlifting kann die Gesichtshaut ohne Operation wieder gestrafft werden. Dabei werden feine Fäden unter die Haut eingeführt, was dazu führt, dass das Bindegewebe aufgebaut wird und die Spannkraft steigt. Die Methode eignet sich auch für das Anheben der Augenbraue.

Kosten : CHF 950.– pro Behandlung
Behandlungsdauer: 35 Minuten
Lokalanästhesie durch Injektion
Salonfähig nach 1 Tag

Häufige Fragen und Antworten zum Thema Fadenlifting

Solide resorbierbare Produkte wie PDO-Fäden können eine Fremdkörper- und Entzündungsreaktion mit Bildung sogenannter Granulome oder auch bakterielle Infektionen auslösen. Das Vorliegen einer Autoimmunerkrankung kann dieses Risiko erhöhen und muss unbedingt im Vorfeld mitgeteilt werden. Ebenso müssen bestehende Entzündungen und Infektionen der Behandlungsregion vorgängig abheilen.

Wir empfehlen prinzipiell einen konsequenten Sonnenschutz, auch an bedeckten Tagen und unabhängig von allfälligen kosmetischen Eingriffen. Dies dient der Vorsorge der Hautalterung. Insbesondere nach der Laserbehandlung und nach ästhetischer Chirurgie im Gesicht sollte Sonnenschutz umso konsequenter aufgetragen werden.

Am Behandlungstag sollte auf Sport verzichtet werden. Nach einer Lidstraffung sollte für ein bis zwei Wochen auf Sport verzichtet werden.

Falls Sie an einer bekannten Allergie oder Überempfindlichkeit auf die genannten Produkte leiden, sollten Sie auf diese Behandlungen verzichten.

Des Weiteren raten wir Schwangeren, Stillenden oder Jugendlichen unter 18 Jahren von solchen Verfahren ab. Informieren Sie Ihren Arzt detailliert über vorausgehende oder noch bevorstehende chirurgische Eingriffe und kosmetische Therapien. Zudem sind Informationen über allfällige Blutgerinnungsstörungen oder Medikamenteneinnahme, die die Blutgerinnung beeinträchtigen (Aspirin, Marcoumar, Plavix, aber auch nicht pharmazeutische Wirkstoffe wie Vitamin E, Fischöl, Ginseng, Ginkgo biloba etc.), sehr wichtig. Bestehende Entzündungen oder Infektionen im Bereich der Einstichstellen müssen vor einer Injektion behandelt und abgeheilt sein.

Ihre Spezialisten

Dr. med. Robert Katamay

Leitender Arzt
Leitung Lid- und Tränenwegschirurgie
Leitung Uveitis
Facharzt Ophthalmologie FMH
spez. Ophthalmochirurgie

Spezialgebiete:
Uveitissprechstunde
Kataraktchirurgie
Ästhetische Behandlungen
Lidchirurgie
Okuloplastische und Tränenwegschirurgie

Dr. med. Joel Baur

Oberarzt
Facharzt Ophthalmologie
spez. Ophthalmochirurgie

Spezialgebiete:
Ästhetische Behandlungen
Lid- und Tränenwegssprechstunde

Dr. med. Laura Eggenschwiler

Oberärztin
Fachärztin Ophthalmologie FMH
spez. Ophthalmochirurgie

Spezialgebiete:
Uveitis
Ästhetische Behandlungen
Lidsprechstunde

Dr. med. Christina Horvath

Ärztliche Leitung Augenpraxis Odeon
Oberärztin
Fachärztin Ophthalmologie FMH,
spez. Ophthalmochirurgie

Spezialgebiete:
Kataraktchirurgie
Ästhetische Behandlungen
Lidchirurgie
Okuloplastische und Tränenwegschirurgie

Weitere Behandlungen