Definition

Eine Hornhauterosion, oder Korneaerosion, ist eine oberflächliche Verletzung der Hornhaut am Auge. Sie entsteht durch kleine Kratzer oder Abschürfungen, die die äußerste Zellschicht der Hornhaut beschädigen.

Symptome

Bei der Korneaerosion fühlt es sich an, als wäre der Fremdkörper noch im Auge – auch wenn dieser bereits entfernt wurde. Dabei kommt es zu Rötung, Schmerzen, Lichtempfindlichkeit und Tränenfluss am betroffenen Auge.

Behandlung

Bei der Hornhauterosion handelt es sich um eine leichte Verletzung, die in den meisten Fällen keine bleibenden Schäden hinterlässt. In vielen Fällen ist außer einer schmerzlindernden Therapie keine Behandlung notwendig. Trotz unangenehmer Symptome verheilen oberflächliche Hornhauterosionen meist innerhalb kurzer Zeit.