Definition

Die Fuchs-Endotheldystrophie ist eine beidseitige Erkrankung der hintersten Schicht der Hornhaut. Die dort normalerweise zahlreich vorhandenen Endothelzellen nehmen ab — altersbedingt oder nach Operationen. Dadurch wird die Flüssigkeit, die in die Hornhaut gelangt, nicht mehr wegtransportiert. Die Hornhaut wird dicker und trübt ein.

Symptome

Durch die Eindickung und Trübung der Hornhaut ist die Sicht vor allem nach dem Aufstehen oder in den frühen Morgenstunden verschwommen. Im Laufe des Tages verbessert sich die Sicht oft.

Behandlung

In frühen Stadien erfolgt die Behandlung mittels Medikamenten, mittelfristig muss mit einem chirurgischen Eingriff – der Endotheltransplantation –  gerechnet werden.

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