Augenlasern: Smartsurface und Femtolaser | Vista Augenklinik

Augenlasern

Volle Sehkraft voraus

Augenlasern

Land in Sicht

Augenlasern

Bedenkenlos abtauchen

Augenlasern

Immer freie Bahn

Ganz ohne Brille oder Kontaktlinse scharf sehen – egal in welchem Alter? Sport ausüben ohne Angst, die Kontaktlinsen zu verlieren? Tauchen und die Sonne geniessen ohne extra angefertigte Brillengläser? Lesen ohne ständiges Auf- und Absetzen der Brille? Ja, das ist möglich!

Der Wunsch nach mehr Lebensqualität ohne Sehhilfe hat viele Gründe und kennt keine Altersgrenzen.

Die Vista ist spezialisiert auf Augenlaserbehandlungen und Linsenimplantate. Unsere Augenärzte und Optometristen nehmen sich Zeit für Ihre individuelle Beratung. Wir wollen Ihre Bedürfnisse kennenlernen und herausfinden, wie Sie Brille und Kontaktlinsen loswerden können. Ziel ist, das Verfahren zu finden, das sich für Ihre Augen und Ihren Lebensstil am besten eignet.

Modernste Augenlasermethoden oder ein Linsenimplantat sorgen dafür, dass Sie schon nach kurzer Regenerationszeit wieder ohne Sehhilfe sehen.

Augenlasern oder Linsenimplantat?

Augenlasern

Das Lasern ist für eine kleinere bis mittlere Fehlsichtigkeit in jungen Jahren geeignet. Die Vista bietet zwei verschiedene Augenlaserbehandlungen an: Die SmartSurface- und die Femto-Lasik-Methode. Bei beiden Methoden findet die Korrektur an der Augenhornhaut statt. Nach einem ersten kostenfreien Kurzcheck wissen wir, welche Methode sich am besten für Ihre Augen eignet. Eine Laserbehandlung ist unkompliziert, schmerzlos und bedarf nur einer kurzen Erholungszeit. Sie ist schon ab CHF 1490.– pro Auge möglich.

Die Vorteile:

  • Kurze Behandlungszeit
  • Schnelle Regenerationszeit

Die Nachteile:

  • Kann nicht rückgängig gemacht werden, da die Hornhaut verändert wird
  • Eventuell ist eine Nachkorrektur mit dem Laser notwendig

Linsenimplantat

Für alle diejenigen, für die sich das Augenlasern nicht eignet, gibt es eine gute Alternative – die Linsenimplantation. Der grosse Vorteil ist, dass bei einer Linsenimplantation die Hornhaut nicht verändert wird. Die implantierte Linse hält ein Leben lang und kann jederzeit wieder entfernt und bei Bedarf durch einen anderen Linsentyp ersetzt werden.

Linsenimplantat als Alternative zum Augenlasern

Das Implantieren einer Kunstlinse, der sogenannten «Implantable Contact Lens» (ICL), eignet sich für weitsichtige und kurzsichtige Menschen bis ungefähr zum 45. Lebensjahr – also bevor die Alterssichtigkeit eintritt. Eine implantierbare Linse ist oft die Alternative zum Augenlasern, wenn die Hornhaut zu dünn oder die zu korrigierende Fehlsichtigkeit zu hoch ist. Die ICL wird vor die körpereigene Linse platziert und ist somit eine Art Kontaktlinse im Auge.

Die Vorteile:

  • Die Hornhaut wird nicht verändert
  • Die Kunstlinse kann wenn nötig wieder entfernt werden
  • Korrektur auch bei hoher Kurzsichtigkeit und Weitsichtigkeit möglich

Die Nachteile:

  • Kurze Umgewöhnungszeit beim Sehen
  • Operativer Eingriff, der etwas länger dauert als eine Augenlaser-OP

Linsenimplantat bei Alterssichtigkeit

Ungefähr ab dem 45. Lebensjahr tritt die sogenannte Alterssichtigkeit auf, und diese trifft jeden über kurz oder lang. Dadurch sehen wir in die Nähe immer schlechter und benötigen eine Lesebrille. Die Alterssichtigkeit kann nicht gelasert werden – aber auch hierfür gibt es eine Lösung. Die Implantation einer Multifokallinse erlaubt gutes Sehen ohne Brille für mehrere Distanzen. Hierfür wird die eigene Linse operativ entfernt und durch eine Multifokallinse ausgetauscht.

Augenlasern bei kleinen und mittleren Korrekturen

  • Unkomplizierte Laserbehandlung auf der Hornhaut
  • Geeignet für kurzsichtige Menschen in jungen Jahren
  • Für kleine bis mittlere Sehkorrekturen der Fehlsichtigkeit
  • Beide Augen werden in einer Sitzung gelasert
  • Je nach Laserverfahren nach zwei bis fünf Tagen wieder einsatzfähig
  • Die Augenhornhaut wird verändert – das lässt sich nicht rückgängig machen
  • Sehr kurze Umgewöhnungszeit

Linsenimplantat als Alternative zum Augenlasern

  • Operation mit entsprechender Vorbereitung
  • Geeignet für kurzsichtige und weitsichtige Menschen in jungen Jahren
  • Für fast alle Sehkorrekturen sowie Hornhautverkrümmung
  • Aus Sicherheitsgründen werden die Augen im Abstand von zwei Wochen operiert
  • Schon zwei Tage nach Operation wieder einsatzfähig
  • Die implantierte Intraokularlinse lässt sich wieder entfernen
  • Kurze Umgewöhnungszeit 

Linsenimplantat bei Alterssichtigkeit

  • Operation mit entsprechender Vorbereitung
  • Geeignet ab dem 45. Lebensjahr bei Alterssichtigkeit
  • Behebt Alterssichtigkeit, Hornhautverkrümmung sowie Kurz- oder Weitsichtigkeit
  • Aus Sicherheitsgründen werden die Augen im Abstand von zwei Wochen operiert
  • Schon zwei Tage nach Operation wieder einsatzfähig
  • Die natürliche Linse wird durch eine Kunstlinse, die sogenannte Multifokallinse, ersetzt
  • Die Umgewöhnung kann einige Wochen in Anspruch nehmen

Wie läuft Ihre Behandlung ab?

  Kostenloser Kurzcheck

Bei einem ersten Gratis-Kurzcheck prüfen wir, welche Methode sich für Sie am besten eignet. Rechnen Sie für diese Untersuchung ungefähr eine halbe Stunde ein.

Medizinische Untersuchung

Sind Sie für das Augenlasern oder die Linsenimplantation geeignet und Sie haben sich für eine Sehkorrektur entschieden, werden Ihre Augen genau untersucht und ausgemessen. Planen Sie rund zwei Stunden für die Voruntersuchung ein – sie kostet CHF 380.–.

Behandlung

Augenlasern

Das Lasern beider Augen dauert rund 30 Minuten, wobei der eigentliche Augenlaser nur wenige Sekunden im Einsatz ist. Zu Beginn der Operation wird dem Patienten ein Lidhalter eingesetzt, um das Blinzeln zu verhindern. Je nachdem, ob bei Ihnen die SmartSurface- oder Femto-Lasik-Methode durchgeführt wird, werden ein oder zwei Lasergeräte eingesetzt. Die Form der Hornhaut wird präzise modelliert und Ihre Fehlsichtigkeit korrigiert. Für den gesamten Aufenthalt sollten Sie ungefähr eineinhalb Stunden einrechnen.

Implantation einer Kontaktlinse

Bei der Operation wird ein kleiner Schnitt gemacht und die ICL platziert. Rechnen Sie für den gesamten Aufenthalt rund zwei Stunden ein. Die Implantation dauert ungefähr 20 Minuten.

Implantation einer Multifokallinse

Liegt bei Ihnen eine Alterssichtigkeit vor, wird ein Linsentausch vorgenommen. Ein kleiner Schnitt verschafft Zugang zur Linsenkapsel. Sie wird vorsichtig geöffnet und der Linsenkern entnommen. Dann wird die Kunstlinse in die Linsenkapsel eingesetzt. Die Operation dauert ungefähr 20 Minuten, für den Aufenthalt in der Klinik mit Vor- und Nachbetreuung müssen circa zwei bis drei Stunden eingeplant werden.

Nachuntersuchung und Fine-Tuning

Einen Tag nach dem Eingriff findet die Nachuntersuchung statt. Ganz selten kann es vorkommen, dass später eine ergänzende Laserkorrektur durchgeführt werden muss. 

Was kostet Ihre Behandlung?

SmartSurface

Berührungsfreie Laserbehandlung der Hornhautoberfläche
optional mit individuellem Behandlungsprofil

Für Kurzsichtige bis –6 Dioptrien,
auch bei dünner Hornhaut

5 Tage Erholungszeit

CHF 1490.– pro Auge

Femto-Lasik

Laserbehandlung unter der Hornhautlamelle
optional mit individuellem Behandlungsprofil

Für Kurzsichtige bis –6 Dioptrien
auch bei Hornhautverkrümmung

2 Tage Erholungszeit

CHF 1790.– pro Auge

Linsenimplantation ICL

Implantation einer Kunstlinse mit oder
ohne Hornhautverkrümmungskorrektur

Für stark Kurzsichtige
alle Korrekturen möglich – reversibel

2 Tage Erholungszeit

CHF 4950.– bis 5950.– pro Auge *
* je nach Hornhautverkrümmung

Linsenaustausch

Implantation einer Multifokallinse für
gutes Sehen auf mehrere Distanzen

Für Personen
mit Alterssichtigkeit

2 Tage Erholungszeit

CHF 6070.– bis  8370.– pro Auge*

*je nach Hornhautverkrümmung und OP-Technik (mit oder ohne Femtolaser-Unterstützung)

Transparente Behandlungskosten

Bei allen Paketen im Preis inbegriffen:

  • Kurzcheck
  • Nachkontrolle und Medikamente in den ersten 12 Monaten
  • 10 Jahre kostenlose Nachbehandlung auf die Laserpakete

Fragen und Antworten

Wie sicher ist Augenlasern?

Augenlaserbehandlungen werden bereits seit Ende der 80er Jahre durchgeführt. Durch die grosse Erfahrung sowie der stetigen technischen Weiterentwicklung darf das Augernlasern heute als sehr sicher berzeichnet werden.

Trotzdem darf nicht übersehen werden, dass ein medizinischer Eingriff am gesunden Auge durchgeführt wird. Wir haben die Risiken für Sie im FAQ «Was für Risiken bestehen beim Augenlasern?» aufgeführt. Unsere Augenärzte beantworten Ihnen auch gerne alle Ihre Fragen bei einem unverbindlichen und kostenlosen Beratungsgespräch und klären Sie ehrlich und transparent über die Risiken des Eingriffs auf.

Was für Risiken können beim Augenlasern auftreten?

Auch die refraktive Chirurgie birgt Risiken. In sehr seltenen Fällen kann es zu Komplikationen kommen. Eine Auflistung möglicher Risiken finden Sie hier:

Allgemeine Komplikationen

  • Die häufigste Begleiterscheinung nach einer Laserbehandlung ist ein vorübergehendes Trockenheitsgefühl. Das zeigt sich durch Brennen, Kratzen oder eine schwankende Sehleistung. Dieser Zustand hält in der Regel ein paar Wochen an, selten länger.
  • Wie bei jedem operativen Eingriff ist ein gewisses Infektionsrisiko gegeben. Durch enge Kontrollen und einer entsprechenden Therapie ist dies gut in den Griff zu bekommen.
  • Narbenbildungen aufgrund der Behandlung sind nicht auszuschliessen, treten jedoch sehr selten auf.
  • In circa 0.05% der Fälle kann es nach dem Eingriff zu einer Hornhautdeformation kommen, die sich negativ auf die Sehqualität auswirken kann. Eine Beginnende Deformation lässt sich mittels der sogenannten Crosslinking-Methode stabilisieren.

Femto-Lasik

  • Kommt es bei einer Präparation des Hornhaut-Flaps zu Komplikationen, könnte das dazu führen, dass die Behandlung abgebrochen und erst zu einem späteren Zeitpunkt woeder augenommen wird.
  • In den ersten Tagen nach der Laserbehandlung dürfen die Augen nicht gerieben werden. Werden die Augen gerieben, kann das dazu führen, dass es zu einer Faltenbildung des Flaps kommt. Bei Falten müsste der Flap eventuell nochmals gespült und geglättet werden.
  • Erfahrungsgemäss ist in den ersten Tagen nach der Behandlung mit einem leichten Fremdkörpergefühl zu rechnen. Dem kann mit einer regelmässigen Versorgung des Auges mit befeuchtenden Tropfen entgegenwirkt werden.

SmartSurface-Verfahren

  • Im Gegensatz zur Femto-Lasik wird beim SmartSurface-Verfahren kein Hornhautflap geschnitten. Die Abtragung erfolgt somit direkt auf der Hornhautoberfläche. Das hat zur Folge, dass die Sicht in der ersten Woche als unzureichend wahrgenommen wird. Wir empfehlen deshalb, die erste Woche frei zu nehmen.
  • In den ersten zwei bis drei Tagen ist bei diesem Verfahren mit leichten Schmerzen zu rechnen. Diesen kann mit entsprechenden Medikamenten entgegengewirkt werden.
  • Feine Trübungen der Hornhaut können nach einer Oberflächenbehandlung auftreten, lassen sich aber gut innert weniger Monate mit entsprechenden Augentropfen behandeln und haben auf die Sehschärfe normalerweise keinen Einfluss.

Kann ich durch eine Augenlaser-OP erblinden?

Es ist eine grosse Angst vieler Patienten, durch das Augen lasern zu erblinden. Weltweit ist aber kein einziger Fall bekannt, bei dem ein Patient durch SmartSurface oder Femto-Lasik erblindet ist. Der Laserstrahl verändert lediglich die Oberfläche der Augenhornhaut.

Ist Augenlasern schmerzhaft?

Die Laserbehandlung wird unter lokaler Tropfanästhesie durchgeführt, Sie spüren also nichts vom Laser selbst. Es kann sein, dass Sie ein leichtes Druckgefühl verspüren, da Ihnen ein Lidhalter aufgesetzt wird, der das Blinzeln verhindert. Zudem ist es möglich, dass danach ein temporäres Kratz- oder Trockenheitsgefühl auftritt. Das verschwindet jedoch meist wieder nach ein paar Tagen.

Kann man sich mehrmals lasern lassen?

Sollte das Ergebnis der ersten Augenlaserbehandlung nicht komplett zufriedenstellend sein, sind kleinere Nachkorrekturen durchaus möglich. Sie sind jedoch nur ganz selten nötig und im Preis inbegriffen.

Wie viel kostet eine Augenlaser-OP?

Das SmartSurface-Verfahren kostet CHF1490.– pro Auge. Das Femtolaser-Verfahren ist aufgrund des höheren Aufwands etwas teurer, da zwei Laser zum Einsatz kommen – der Femto-Laser und der Excimerlaser. Der Preis liegt bei CHF 1790.– CHF pro Auge.

Bei beiden Varianten handelt es sich um modernste Technologien. Beim SmartSurface-Verfahren muss man aber mit einer etwas längeren Erholungszeit rechnen.

Übernimmt die Krankenkasse Kosten meiner Augenlaserbehandlung?

Die Augenlaserbehandlung wird von Schweizer Krankenkassen nicht als medizinisch notwendig anerkannt, sondern als kosmetischer Eingriff eingestuft. Die Kosten werden von der gesetzlichen Krankenkasse im Normalfall nicht übernommen. Eine Kostenbeteiligung aus der Zusatzversicherung können Sie individuell abklären.

Was ist der Unterschied zwischen Lasik und Femto-Lasik?

Bei der Lasik-OP wird der Flap mit einem mechanischen Mikrokeratom – einem manuell bedienten hobelähnlichen Gerät – präpariert. Dies kann zu einer unpräzisen Flapdicke und zu Schnittkomplikationen führen. Bei der Femto-LASIK kommt für die Präparation des Flaps der Femtosekundenlaser zum Einsatz. Die Vorteile des Lasers sind Präzision, der Flap wird so dünn wie möglich und die Schittkomplikationen sind ässuerst selten. Die klassische Lasik-Methode mit dem mechanischen Schnitt kann als veraltet bezeichnet werden.

Was sind Lasek und PRK ?

Bei der PRK wird die oberste Hornhautschicht vollständig entfernt und dann das darunterliegende Gewebe mittels Laser korrigiert.

Bei der Lasek-Methode wird die Hornhaut mit einer Alkohollösung abgelöst, zur Seite geschoben und nach der Korrektur wieder zurückgeschoben.

Führt die Laser-OP zu dauerhaft trockenen Augen?

Durch die Veränderung der Hornhautoberfläche ist es möglich, dass in der ersten Zeit nach der Behandlung ein vermehrtes Trockenheitsgefühl besteht. Diese Unannehmlichkeiten verschwinden jedoch nach kurzer Zeit wieder. Es gibt keine Indizien dafür, dass es durch die Augenlaserbehandlung zu dauerhaft trockenen Augen kommt.

Gibt es spezielle Bedingungen, die ich für eine Laser-OP erfüllen muss?

Es gibt einige Bedingungen, die erfüllt sein müssen, damit ein Augenlaserverfahren in Frage kommt.

  • Mindestalter 20 Jahre
  • Stabile Korrekturwerte bei Brille und/oder Kotaktlinsen in den letzten zwei Jahren
  • Für die Untersuchnung sollten die Kontaklinsen eine gewisse Zeit vorher nicht mehr eingesetzt werden. Diese Karenzzeit beträgt bei weichen Linsen eine Woche, bei harten Linsen drei Wochen und bei Nachtlinsen drei Monate.
  • Die entsprechenden Karenzzeiten müssen auch vor der Laserbehandlung eingehalten werden.
  • Die Augenhornhaut sollte bei der Untersuchung keine Auffälligkeiten zeigen.
  • Die Augen müssen gesund sein.

Wie lange dauert eine Laser-OP?

Der eigentliche Lasereingriff dauert nur wenige Minuten. Die Vorbereitung sowie die Nachbetreuung nehmen die meiste Zeit in Anspruch.

Wie läuft die Laser-OP ab?

Bei der Laser-OP werden normalerweise beide Augen – sofern beide korrigiert werden müssen – gleichzeitig behandelt.

Der Patient wird zunächst auf den Eingriff vorbereitet. Das bedeutet, der Patient erhält einen OP-Mantel, der über der Kleidung getragen wird. Die Augen werden mittels Tropfen lokal betäubt – zudem wird der Augenbereich desinfiziert. Auf der Liege unter dem Lasergerät wird dann ein Lidhalter eingesetzt, der das Blinzeln verhindert. Erst dann macht sich der Laser ans Werk. Nach wenigen Minuten ist auch schon alles überstanden und der Patient kann nach Hause gehen. Die erste Nachkontrolle findet direkt am nächsten Tag statt.

Ab welchem Alter kann man Kurzsichtigkeit lasern?

Um ein optimales Resultat und eine bleibende Sehkorrektur zu erreichen, muss die Sehkraft seit geraumer Zeit stabil sein. Diese Stabilität ist meist frühestens ab dem 20. Lebensjahr gegeben. Wir beurteilen jedoch alle Fälle einzeln nach einem ersten, kostenlosen Beratungsgespräch mit Kurzcheck. Auf Grundlage des Ergebnisses sprechen wir dann unsere Empfehlung aus.

Warum macht es Sinn, die Augenlaserbehandlung in der Schweiz und nicht im Ausland durchführen zu lassen?

Immer noch entscheiden sich einige dafür, eine Augenlaserbehandlung im Ausland durchführen zu lassen. Ausschlaggebend dafür ist meist die Preisdifferenz. Nachteil ist, dass eine augenärztliche Vor- und Nachsorge nicht jederzeit möglich ist.

Gerade bei Unsicherheiten oder Notfällen kann aber die Rund-um-die-Uhr-Erreichbarkeit Ihres behandelnden Augenarztes wichtig sein. Bedenken Sie, dass durch eine fehlende Nachsorge und Hilfestellung im Notfall kleinere bis grössere Auswirkungen auf Ihr Wohlbefinden entstehen können – leider im Extremfall auch auf Ihr Sehvermögen.

Und was viele nicht wissen: Eine Behandlung in der Schweiz ist in den letzten Jahren deutlich günstiger geworden.

Kann man Kurz- und Weitsichtigkeit lasern?

  • Idealerweise kann die Kurzsichtigkeit, auch Myopie genannt, bis zu einem Wert von -6.0 Dioptrien korrigiert werden.
  • Ebenfalls kann eine Hornhautverkrümmung, auch Astigmatismus genannt, in Verbindung mit einer Kurzsichtigkeit korrigiert werden.
  • Von der Behandlung einer Weitsichtigkeit, auch Hyperopie genannt, raten wir mittlerweile ab. Unsere langjährige Erfahrung zeigt, dass bei dieser Korrektur die Werte of nicht stabil bleiben.
  • Die Alterssichtigkeit, auch Presbyopie genannt, kann nicht mittels Augenlaser-Behandlung korrigiert werden.

Wo hat die Vista Augenlaserzentren?

Alle Standorte der Vista finden Sie auf unserer Webseite.

Die Vista bietet Eignungstests und Untersuchungen zur Augenlaserbehandlung in Basel, Zürich und Pfäffikon SZ an.

Die Laserbehandlungen werden in der Vista Augenklinik in Pfäffikon SZ oder Basel durchgeführt.

Was ist eine Multifokallinse?

Durch ihre Aufteilung in mehrere Fokusbereiche ermöglicht die Multifokallinse die Sicht in Lesedistanz, PC-Distanz oder in die Ferne und damit ein nahezu brillenfreies Leben nach der Grauen Star Operation, wenn die natürliche, getrübte Linse durch eine Kunstlinse ersetzt wird.

Multifokallinsen können auch implantiert werden, wenn sich der Patient an der Lesebrille stört. Um die Alterssicht zu beheben, wird die unelastisch gewordene, natürliche Linse durch eine multifokale Linse ausgetauscht.

Übernimmt meine Krankenkasse die Kosten für Multifokallinsen?

Wird ein Grauer Star diagnostiziert, übernimmt Ihre Krankenkasse die Operationskosten sowie die Kosten für eine Standardlinse. Wünschen Sie die Implantation einer Speziallinse, wie beispielsweise einer multifokalen Linse, tragen sie die Zusatzkosten dafür selbst.

Wie lange ist die Eingewöhnungszeit bei Multifokallinsen?

Ähnlich wie bei der ersten Gleitsichtbrille ist auch bei der Implantation einer Multifokallinse mit einer gewissen Eingewöhnungszeit zu rechnen. Die Eingewöhnung ist sehr individuell und kann zwischen wenigen Wochen bis hin zu einigen Monaten dauern.

Warum werden nicht beide Augen gleichzeitig mit Multifokallinsen operiert?

Hier geht es ausschliesslich um die Sicherheit des Patienten. Zwischen der ersten und der zweiten Operation liegen in der Regel eine bis zwei Wochen. So wird von vorneherein ausgeschlossen, dass Komplikationen an beiden Augen gleichzeitig auftreten können. Zudem lässt man die Möglichkeit offen, falls notwendig, für das zweite Auge noch Anpassungen vorzunehmen.