Ästhetische Behandlungen für den grossen Wohlfühleffekt - Vista

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Kleine Korrekturen mit grossem Wohlfühleffekt

Sich für einen ästhetischen Eingriff zu entscheiden, kann verschiedene Gründe haben. Egal ob eine medizinische Notwendigkeit vorliegt oder ob es um das reine Wohlbefinden geht – wichtig ist, dass jegliche Behandlung auf höchstem Standard durch ausgewiesene Fachärzte durchgeführt wird. Nur so kann garantiert werden, dass das Resultat den eigenen Ansprüchen und der Gesundheit gerecht wird.

Die Vista bietet sowohl plastisch-rekonstruktive Chirurgie als auch ästhetische Chirurgie an. Professionell durchgeführt, können schon kleine Korrekturen im Gesicht helfen, verloren gegangene Strukturen wiederherzustellen oder der Hautalterung entgegenzuwirken. Ein natürliches und frisches Aussehen ist stets das Ziel.

Das erfahrene Ästhetikteam der Vista führt sanfte und nicht invasive Verfahren sowie das gesamte Spektrum der ästhetischen Chirurgie rund um das Gesicht, mit Schwerpunkt auf die Augenregion, durch. Ergänzt wird das Angebot durch eine breite Palette an massgeschneiderten medizinischen Hautpflegeprodukten.

Egal ob Schönheitsoperation, nicht invasiver Eingriff oder kosmetische Behandlung – voran geht immer eine umfassende Analyse und Beratung. Erst dann erfolgt die Umsetzung in einer unserer Kliniken. Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, besteht diese in vielen Fällen aus einer Kombination aus Produkten und Verfahren.

Das ästhetische Angebot der Vista

Muskelrelaxans

Im Verlauf der Jahre wird unsere Gesichtsmuskulatur beansprucht. Als Folge entstehen die sogenannte Zornesfalte, Stirnfalten oder Krähenfüsse, die uns unentspannt wirken lassen.

Muskelrelaxanzien wie Botulinumtoxin, umgangssprachlich auch Botox genannt, bewirken durch eine vorübergehende Entspannung der behandelten Gesichtsmuskulatur eine Glättung dieser sogenannten Mimikfalten. So können Zornes- und Stirnfalten, aber auch Krähenfüsse, abgesunkene Mundwinkel und Augenbrauen wirkungsvoll behandelt werden.

Am besten sichtbar ist die Wirkung nach ein bis zwei Wochen. So lange dauert es, bis sich die Haut geglättet hat. Der Effekt ist aber nicht dauerhaft und muss in bestimmten Intervallen wiederholt werden. Eine regelmässige Anwendung verhindert, dass tiefere Falten überhaupt entstehen.

Kosten : CHF 550.– pro Behandlung | Behandlungsdauer: 15 Minuten

Filler

Mit zunehmendem Alter verliert unsere Haut Hyaluronsäure; sie beginnt auszutrocknen und verliert demzufolge ihr Volumen und ihre Elastizität. Diesem Prozess können Filler entgegenwirken. Schon kleine Mengen Hyaluronsäure korrigieren Fältchen und Falten und sorgen dezent für neues Volumen. Neben der Unterspritzung einzelner fester Falten können damit auch erfolgreich Gesichtspartien modelliert werden.

Nach der sanften Unterspritzung braucht es kaum Erholungszeit. Um ein dauerhaftes Ergebnis zu erreichen, sollte nach einigen Monaten eine zweite Sitzung stattfinden.

Kosten : CHF 700.– pro Behandlung | Behandlungsdauer: 25 Minuten

Hautverjüngung durch CO2-Laser

Mit einer Laserbehandlung durch den CO2-Laser lassen sich Falten, Pigmentflecken, Narben, Warzen und andere gutartige Hautveränderungen präzise, sanft und schmerzarm entfernen. Auch Cholesterineinlagerungen können mit dem CO2-Laser behandelt werden.

Durch die Laserbehandlung werden Spannkraft, Vitalität und Elastizität unterstützt und gesteigert. Die Hautzellen erneuern sich und es bildet sich neues Kollagen, was zu einer Faltenreduktion beiträgt.

Bei tieferen Falten oder Narben können mehrere Sitzungen notwendig sein. Das Ergebnis dieses klinisch erprobten Behandlungsverfahrens ist eine spürbar glatte und zarte Hautoberfläche.

Kosten: ab CHF 250.– pro Behandlung | Behandlungsdauer: 25 Minuten | Lokalanästhesie durch Salbe |
salonfähig nach 2–6 Tagen je nach Bereich

Fadenlifting

Ungefähr ab dem dreissigsten Lebensjahr erschlafft das Gewebe – es bilden sich nach und nach Falten und die Gesichtsform verändert sich. Der Grund dafür ist die Stützstruktur im Inneren der Haut, die sich verändert. Mittels Fadenlifting kann die Gesichtshaut ohne Operation wieder gestrafft werden. Dabei werden feine Fäden unter die Haut eingeführt, was dazu führt, dass das Bindegewebe aufgebaut wird und die Spannkraft steigt. Die Methode eignet sich auch für das Anheben der Augenbraue.

Kosten: CHF 950.– pro Behandlung | Behandlungsdauer: 35 Minuten | Lokalanästhesie durch Injektion |
salonfähig nach 1 Tag

Oberlidstraffung

Der häufigste kosmetische Eingriff dient der Straffung der Oberlider, wenn ein sogenanntes Schlupflid vorliegt. Bei einem Schlupflid berührt die schlaffe Haut die Wimpernreihe oder verdeckt diese sogar. Die Folge sind ein Schweregefühl auf den Oberlidern sowie ein eingeschränktes Gesichtsfeld nach oben und zur Seite. Die Ursache ist meist ein altersbedingter Elastizitätsverlust.

Das Schlupflid kann mittels einer Oberlidstraffung chirurgisch korrigiert werden. Hierbei wird die überschüssige Haut am Oberlid entfernt.

Durch den Eingriff entsteht eine Narbe, die sich jedoch schön in der Lidfalte versteckt. In der Regel wird sie deshalb bereits nach ein paar Wochen nicht mehr wahrgenommen.

Das Ergebnis ist ein offener, wacher und aufmerksamerer Blick. Zudem ist das Lid nach dem Eingriff wieder frei und kann so auch besser geschminkt werden.

Kosten: ab CHF 4100.– pro Behandlung | Behandlungsdauer: 60 Minuten | Lokalanästhesie unter Sedation |
salonfähig nach 1–2 Wochen

Platelet Rich Plasma (PRP)

Das PRP ist ein natürliches, effektives und seit vielen Jahren etabliertes Verfahren in der ästhetischen Medizin. Es beugt einer Faltenbildung vor, reduziert diese und regt die Bildung von Bindegewebe an.

Für das PRP wird körpereigenes Blut abgenommen und durch eine Zentrifugierung thrombozytenreiches Plasma gewonnen. Dieses wird anschliessend unter die Haut gespritzt.

Die hochkonzentrierten Wachstumsfaktoren der Thrombozyten regen die Zellteilung an und fördern die Hauterneuerung in den tiefen Schichten.

Das Resultat ist eine nachhaltige Kräftigung der Gesichtshaut mit einem optisch verjüngten Erscheinungsbild.

Kosten: CHF 800.– pro Erstbehandlung, CHF 700.– pro Folgebehandlungen | Behandlungsdauer: 45 Minuten |
salonfähig nach 3–6 Tagen

Chemisches Peeling

Für ein chemisches Peeling werden säurehaltige Mittel auf der Haut verwendet. Vorsichtig aufgetragen, behandeln sie beispielsweise Sonnenschäden, Hyper- oder Hypopigmentierungen, aber auch verdickte Hautoberflächen.

Das chemische Peeling setzt die Kollagenproduktion in Gang und erneuert die oberste Schicht der Haut. Das Ergebnis ist ein strafferes Hautbild.

Kosten: ab CHF 220.– pro Behandlung | Behandlungsdauer: 45–60 Minuten |
salonfähig nach 1–6 Tagen

Ablauf Ihrer Behandlung

Während des gemeinsamen Gesprächs erheben wir Ihre Behandlungswünsche und Erwartungen. Nach ausführlicher Beratung erarbeiten wir gemeinsam mit Ihnen das persönlich auf Sie zugeschnittene Behandlungsverfahren. Bei der Wahl des Termins richten wir uns nach Ihren Vorstellungen. Auf Ihren Wunsch können Sie auch direkt im Anschluss an die Beratung behandelt werden. Je nach Anzahl und Grösse der Behandlungsregionen ist die Anwendung der meisten Produkte unkompliziert und dauert ungefähr 30 Minuten.

Danach sollten Sie Ihrer Haut Ruhe gönnen. Entspannen Sie sich und verzichten Sie auf das Auftragen von Make-up für zwölf Stunden. Vermeiden Sie direkte Sonnenbestrahlung und Saunabesuche sowie weitere kosmetische oder chirurgische Behandlungen während zwei Wochen.

Die aufgeführten Verfahren sind äusserst schonend und die von uns verwendeten Produkte seit vielen Jahren auf dem Markt bekannt. Ihre behandelnden Ärzte sind intensiv geschult und nicht zuletzt als erfahrene Chirurgen im Fachgebiet der Augenheilkunde mit der Anatomie der Gesichtsregion sehr vertraut.

Um Ihren Erwartungen gerecht zu werden, bedarf es einer individuell auf Ihre Bedürfnisse abgestimmten Dosierung und Platzierung der oben aufgeführten Produkte. Um eine Überkorrektur zu vermeiden, wird in der Regel bewusst eine leichte Unterkorrektur angestrebt. Das Ergebnis wird dann in einer zweiten Sitzung komplementiert.

Fragen und Antworten

Wie lange hält eine Muskelrelaxans-Behandlung an?

Die Wirkung tritt meist nach zwei bis drei Tagen ein. Die Wirkungsdauer ist von Patient zu Patient sehr unterschiedlich. Erfahrungsgemäss lässt der Effekt nach vier bis sechs Monaten nach, kann aber jederzeit wiederholt werden.

Ist die Anwendung von Botulinumtoxin schmerzhaft?

Die Injektion der Muskelrelaxanzien erfolgt mittels feinster Nadeln. Der Einstich der Nadeln wird fast nicht bemerkt, während der Injektion ist jedoch ein leichtes Brennen spürbar. Dieses Brennen hält aber nicht über die Zeit der Injektion hinaus an.

Welche Risiken bestehen bei einer Behandlung mit Muskelrelaxanzien?

Nebenwirkungen sind äusserst selten, können jedoch trotz aller Vorsicht nicht ganz ausgeschlossen werden.

Im Bereich der Injektionsstelle können Rötung, Schwellung, Juckreiz, Druckempfindlichkeit oder kleine Blutungen auftreten. Diese bilden sich jedoch spontan nach kurzer Zeit wieder zurück. Grössere Hämatome sind extrem selten, das Risiko steigt allerdings bei allfällig erhöhter Blutungstendenz.

Durch Diffusion des Wirkstoffes in tiefere Gewebeschichten können in seltenen Fällen andere Muskelgruppen beeinträchtigt werden. Dadurch können unter Umständen Einschränkungen der Augenbewegungen mit Doppelbildern oder auch ein Herabfallen des betroffenen Oberlides oder der Augenbraue mit Einschränkung des Gesichtsfeldes entstehen. Aufgrund der beschränkten Wirkungsdauer bilden sich diese äusserst seltenen Vorkommnisse spontan und vollständig wieder zurück.

Wie lange hält der Effekt eines chemischen Peelings an?

Der Effekt kann bis zu einigen Jahren anhalten. Peelings können problemlos immer wieder angewendet werden. Die Effekte können durch aufeinanderfolgende Sitzungen in der Wirkung verstärkt werden.

Wie lange bin ich nach einem chemischen Peeling beeinträchtigt?

Unmittelbar nach dem Peeling kommt es meistens zu einer leichten Rötung und einem Spannungsgefühl, das dem Gefühl bei einem leichten Sonnenbrand ähnelt. Da bei den tiefen Peelings die Haut viel stärker reagiert, sollte im Anschluss an das Peeling einige Monate lang starke, direkte Sonneneinstrahlung vermieden werden. Aus diesem Grund wird ein individueller Nachbehandlungsplan mit dem behandelnden Arzt festgelegt.

Welche Risiken bestehen bei einer Behandlung mit dem CO2-Laser?

Zu den möglichen Risiken oder Nebenwirkungen zählen Schmerzen, Brennen, ein stechendes Gefühl, Infektionen, Pigmentveränderungen wie Ausbleichen oder Nachdunkeln der Hautfarbe an der Behandlungsstelle, Narbenbildung, laserbedingte «fieberbläschenähnliche» Blasenbildung, als «herpetische» Hautausschläge bekannte Ausschläge an der Behandlungsstelle sowie ein schlechtes kosmetisches Ergebnis.

Augenverletzungen durch den Einsatz des Lasers stellen für den Patienten und den Arzt ein Risiko dar. Durch die korrekte Verwendung eines geeigneten Augenschutzes werden diese Risiken fast völlig eliminiert.

Der Patient muss sich streng an die prä- und postoperativen Behandlungsanweisungen halten, damit durch die Laserbehandlung ein positives Ergebnis erzielt und das Risiko von möglichen Nebenwirkungen gesenkt wird.

Wann bin ich wieder gesellschaftsfähig nach einer CO2-Laser-Behandlung?

Nach einer Anwendung des CO2-Lasers kommt es meist zu einer Hautrötung und leichten Schwellung. Diese Reaktion hängt stark von der behandelten Fläche, der Intensität und vom Hauttyp ab.

In aller Regel ist nach einer verjüngenden Laserbehandlung nur mit einer leichten Hautrötung zu rechnen, die sich gut mit Make-up abdecken lässt und nach ein bis zwei Tagen komplett weg ist. Nach der Abtragung von Hautläsionen bildet sich im Verlauf häufig eine Hautkruste. Sie fällt aber nach einigen Tagen von selbst wieder ab.

Ist die Laserbehandlung mit CO2-Laser schmerzhaft?

Die Laserbehandlung kann mit leichten Schmerzen verbunden sein, die jedoch aushaltbar und nur von kurzer Dauer sind. Sie sind vergleichbar mit dem Gefühl vieler kleiner Nadelstiche. Um die Schmerzen zu verringern, wird vor der Laserbehandlung ein örtliches Betäubungsgel aufgetragen.

Mit welcher Behandlung werden Augenringe und Tränensäcke am besten kaschiert?

Altersbedingt kommt es unter den Augen oft zu einem Abbau des Fettgewebes und zu einer zunehmend dünneren Haut um die Augen. Als Folge davon sind die darunterliegenden Blutgefässe deutlich besser sichtbar. Das kann zu auffälligen Augenrändern und tiefen Augenringen führen. Zudem baut sich das Bindegewebe mit zunehmendem Alter ab, dies führt zu optisch störenden Tränensäcken.

Zur Verminderung dieser Augenringe und Tränensäcke empfehlen wir das PRP-Verfahren. Hierbei handelt es sich um ein thrombozytenreiches Plasma ohne rote Blutkörperchen. Thrombozyten sind Blutplättchen und produzieren zahlreiche Wachstumsfaktoren.

Welche Risiken bestehen bei der Behandlung mit Hyaluronsäure?

Solide resorbierbare Produkte wie Hyaluronsäure können eine Fremdkörper- und Entzündungsreaktion mit Bildung sogenannter Granulome oder auch bakterielle Infektionen auslösen. Das Vorliegen einer Autoimmunerkrankung kann dieses Risiko erhöhen und muss dem behandelnden Arzt im Vorfeld mitgeteilt werden. Ebenso müssen bestehende Entzündungen und Infektionen im Bereich der Injektionsstellen vorgängig abheilen.

Welche Risiken bestehen bei Fillern?

Im Zusammenhang mit Fillern wurden Blutversorgungsstörungen und gar Nekrosen beschrieben. Diese können infolge einer unbeabsichtigten Applikation des Produktes in oder unmittelbar neben ein Blutgefäss entstehen. Das Risiko einer solchen Reaktion ist äusserst klein. Allfällige Komplikationen im Zusammenhang mit Fillern können darüber hinaus in der Regel durch Auflösen des Produkts mittels Injektion eines Enzyms in Schach gehalten oder ganz rückgängig gemacht werden.

Ist die Anwendung von Hyaluronsäure oder PRP schmerzhaft?

Die Injektion von Hyaluronsäure oder PRP erfolgt mit etwas dickeren Nadeln, da die Substanzen selbst etwas dickflüssiger sind. Dadurch kann der Einstich spürbar oder leicht schmerzhaft sein. Während der Injektion ist ein leichtes Druckgefühl spürbar.

Es gibt auch Hyaluronsäure-Filler, die das Betäubungsmittel Lidocain enthalten. Bei der Anwendung ist dank des örtlichen Betäubungsmittels das Druckgefühl kaum spürbar.

Welche Risiken bestehen beim Fadenlifting?

Solide resorbierbare Produkte wie PDO-Fäden können eine Fremdkörper- und Entzündungsreaktion mit Bildung sogenannter Granulome oder auch bakterielle Infektionen auslösen. Das Vorliegen einer Autoimmunerkrankung kann dieses Risiko erhöhen und muss unbedingt im Vorfeld mitgeteilt werden. Ebenso müssen bestehende Entzündungen und Infektionen der Behandlungsregion vorgängig abheilen.

Kann ich nach der Behandlung Sport machen?

Am Behandlungstag sollte auf Sport verzichtet werden. Nach einer Lidstraffung sollte für ein bis zwei Wochen auf Sport verzichtet werden.

Brauche ich nach den Behandlungen einen Sonnenschutz?

Wir empfehlen prinzipiell einen konsequenten Sonnenschutz, auch an bedeckten Tagen und unabhängig von allfälligen kosmetischen Eingriffen. Dies dient der Vorsorge der Hautalterung. Insbesondere nach der Laserbehandlung und nach ästhetischer Chirurgie im Gesicht sollte Sonnenschutz umso konsequenter aufgetragen werden.

Wann kommt eine Behandlung nicht infrage?

Falls Sie an einer bekannten Allergie oder Überempfindlichkeit auf die genannten Produkte leiden, sollten Sie auf diese Behandlungen verzichten. Nebst Hyaluronsäure enthalten Filler gelegentlich Lidocain. Sollten Sie auf dieses Lokalanästhetikum allergisch sein, müssen Sie uns dies mitteilen. Alternativ ist eine Behandlung auch ohne Lidocain möglich.

Des Weiteren raten wir Schwangeren, Stillenden oder Jugendlichen unter 18 Jahren von solchen Verfahren ab. Informieren Sie Ihren Arzt detailliert über vorausgehende oder noch bevorstehende chirurgische Eingriffe und kosmetische Therapien. Zudem sind Informationen über allfällige Blutgerinnungsstörungen oder Medikamenteneinnahme, die die Blutgerinnung beeinträchtigen (Aspirin, Marcoumar, Plavix, aber auch nicht pharmazeutische Wirkstoffe wie Vitamin E, Fischöl, Ginseng, Ginkgo biloba etc.), sehr wichtig. Bestehende Entzündungen oder Infektionen im Bereich der Einstichstellen müssen vor einer Injektion behandelt und abgeheilt sein.

Patienten mit Nerven- oder Muskelerkrankungen wie Myasthenia gravis, Lambert-Eaton, amyotrophe Lateralsklerose und anderen Leiden sollten auf Muskelrelaxanzien verzichten.

Kann ich zur Behandlung eine Begleitperson mitnehmen?

Ja, Sie dürfen gerne in Begleitung kommen.
Was können wir für Sie tun?